B
brauseberta
Guest
Die erste Testfahrt mit der Recluse-Kupplung ist geschafft - und wir gewöhnen uns aneinander.
Mein Problem waren seit letztem Jahr heftigste Schmerzen im linken Handgelenk mit teilweisen Funktionsausfällen, sprich der Medianus und Radialis-Nerv waren zeitweise so beleidigt, dass sie ihre Dienste aufgaben und die Finger Lähmungserscheinungen hatten. Das Phänomen tauchte immer schneller auf, nach den ersten 10 Kilometern Fahrt ging's los-und das machte keinen Spass, Konzentration und Reaktionszeit waren arg beeinträchtigt. Einstellbarer Kupplungshebel und diverse Lenkerpositionen brachten keine Änderung.
Also die Kati eingepackt und zu Tom Dick gebracht, der sich der Herausforderung angenommen hat.
Letzten Mittwoch hat Norbert sie mir abends wieder mitgebracht- und die erste Runde um den Häuserblock dachte ich nur, setz dich am besten auf die Hand, nix Kupplung ziehen. Sehr holperig, kein Gefühl für's Schalten.
Freitag auf zum Kyffhäuser und mit den Kilometern klappte es immer besser. Raufschalten war eh kein Problem, dass hatte ich vorher schon mitohne Kupplung gemacht, um die Hand zu schonen.
Wann runterschalten, wo ist der richtige Drehzahlbereich? Die Verlagerung auf das Spiel mit Gas und Bremse musste ich erfahren, besonders beim Anfahren, denn das Standgas muss so niedrig sein, dass du den ersten Gang einlegen kannst ohne dass sich das Gefährt vorwärts bewegt.
Bergauf am Kyffhäuser war auch kein Thema, bergab der erste Turn ungewohnt, Drehzahlbereich zu hoch, da ich gewohnheitsgemäß im kleineren Gang fahren wollte. Umdenken, bremsen, gasen.
Der Kopf hat sich recht schnell dran gewöhnt, nicht den Kupplungshebel zu ziehen.
Das niedrige Standgas ist z.Zt.noch ein Problem beim Starten, wenn der Motor kalt ist, da brauchts noch eine Abstimmung. Denn Gang einlegen, Gas halten bei gezogener Kupplung - ist nicht mehr, Gang, Gas, Bremse bedeutet Schaukelpferd.
Ich bin heilfroh, dass Norbert mich überredet hat, dass Tom die Recluse eingebaut hat, dass sie zuverlässig funktioniert und dass ich mit den Jungs auf der Tour doch recht gut mithalten konnte - fahren macht wieder Spaß
Sandra
Mein Problem waren seit letztem Jahr heftigste Schmerzen im linken Handgelenk mit teilweisen Funktionsausfällen, sprich der Medianus und Radialis-Nerv waren zeitweise so beleidigt, dass sie ihre Dienste aufgaben und die Finger Lähmungserscheinungen hatten. Das Phänomen tauchte immer schneller auf, nach den ersten 10 Kilometern Fahrt ging's los-und das machte keinen Spass, Konzentration und Reaktionszeit waren arg beeinträchtigt. Einstellbarer Kupplungshebel und diverse Lenkerpositionen brachten keine Änderung.
Also die Kati eingepackt und zu Tom Dick gebracht, der sich der Herausforderung angenommen hat.
Letzten Mittwoch hat Norbert sie mir abends wieder mitgebracht- und die erste Runde um den Häuserblock dachte ich nur, setz dich am besten auf die Hand, nix Kupplung ziehen. Sehr holperig, kein Gefühl für's Schalten.
Freitag auf zum Kyffhäuser und mit den Kilometern klappte es immer besser. Raufschalten war eh kein Problem, dass hatte ich vorher schon mitohne Kupplung gemacht, um die Hand zu schonen.
Wann runterschalten, wo ist der richtige Drehzahlbereich? Die Verlagerung auf das Spiel mit Gas und Bremse musste ich erfahren, besonders beim Anfahren, denn das Standgas muss so niedrig sein, dass du den ersten Gang einlegen kannst ohne dass sich das Gefährt vorwärts bewegt.
Bergauf am Kyffhäuser war auch kein Thema, bergab der erste Turn ungewohnt, Drehzahlbereich zu hoch, da ich gewohnheitsgemäß im kleineren Gang fahren wollte. Umdenken, bremsen, gasen.
Der Kopf hat sich recht schnell dran gewöhnt, nicht den Kupplungshebel zu ziehen.
Das niedrige Standgas ist z.Zt.noch ein Problem beim Starten, wenn der Motor kalt ist, da brauchts noch eine Abstimmung. Denn Gang einlegen, Gas halten bei gezogener Kupplung - ist nicht mehr, Gang, Gas, Bremse bedeutet Schaukelpferd.
Ich bin heilfroh, dass Norbert mich überredet hat, dass Tom die Recluse eingebaut hat, dass sie zuverlässig funktioniert und dass ich mit den Jungs auf der Tour doch recht gut mithalten konnte - fahren macht wieder Spaß
Sandra