S
Söan
Guest
huhu,
Also da es kein ausführlichen Fred mit Bildern zu dem Thema gibt und ich momentan grade meinen DZM zerlegt hab, hab ich mir gedacht ich lass euch mal teilhaben an dem Pfusch ! :freu
Zerlegt sieht die ganze Geschichte so aus...
GANZ WICHTIG: Nicht die Tachonadel abnehmen. Diese gesamt Einheit einfach in Ruhe lassen, da sich dort eine Feder befindet.
Zum Öffnen.
Das Öffnen ist im Prinzip schon das Schwierigste, da das Gehäuse nicht so gebaut ist, dass man es einfach öffnen kann. Ich hab angefangen mit einem Messer zwischen dem weißen Pastikgehäuse und dem schwarzen Deckel langsam einen Spalt reingeritzt. Das ganze brauch etwas Zeit, also nicht gleich verzweifeln. Sobald man überall einen kleinen Spalt erzeugt hat, nimmt man den kleinsten Schlitzschraubenzieher und hebelt nun in dieser "Ritze" einmal rum, sodass sich die beiden Teile langsam lösen. Diese Prozedur einfach so lange wiederholen bis ein leichtes Spiel entsteht. Allerdings kommt man nich drumrum, irgendwann zu hebeln, Dabei kann etwas abbrechen, aber ich glaube nicht, dass es jmd. schafft ohne etwas abzubrechen.
Wenn man das passende Werkzeug hat, kann man auch versuchen am obersten schwarzen Aufsatz das Glas zu entfernen. Allerdings muss man das in so einem Radius machen, dass man die Drehzahlscheibe entnehmen kann, da da drunter ja die Platine sitzt. Da ist Platz für Kreativität.
Sobald man die Teile herrausgelöst hat, kann man von unten am Gehäuse diese goldenen "Schrauben" entfernen. So löst man die Platine vom Restlichen.
Bei mir war das Problem z.B. ein Riss an diesem Gehäuse zwischen den Aussparungen für die genannten "goldenen Schrauben". Das hab ich einfach mit gutem Plastekleber wieder zusammen geklebt.
Zur Platine.
Hier erst mal die Bilder zur Platine. Die Farben zeigen einmal das Teil auf der Frontseite und dann die Lötstellen auf der Rückseite. Auf den Bildern wurden die Bruchstellen schon wieder gelötet.
Bei mir war es z.B. so, dass sich das blau markierte Bauteil durch die Vibrationen von den Lötstellen gelöst hatte, aber nicht von der Platine. Also nicht täuschen lassen, falls alles gut aussieht, wenn die Fehlerquelle nicht woanders liegen kann. Ich selber habe das nicht gelötet, weil ich einfach nicht der Löt Guru bin und viel zu wacklige Finger hab. Aber da findet ihr bestimmt einen, der das für euch erledigen kann.
Wie sich das rot markierte Teil lösen konnte ist mir nicht genau klar, aber jahrelange Vibrationen sind die bestimmt die Erklärung dafür.
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt immer her damit. Das ist meine erste Anleitung also seid bitte nicht zu hart zu mir. :lieb
mfg
Also da es kein ausführlichen Fred mit Bildern zu dem Thema gibt und ich momentan grade meinen DZM zerlegt hab, hab ich mir gedacht ich lass euch mal teilhaben an dem Pfusch ! :freu
Zerlegt sieht die ganze Geschichte so aus...
GANZ WICHTIG: Nicht die Tachonadel abnehmen. Diese gesamt Einheit einfach in Ruhe lassen, da sich dort eine Feder befindet.
Zum Öffnen.
Das Öffnen ist im Prinzip schon das Schwierigste, da das Gehäuse nicht so gebaut ist, dass man es einfach öffnen kann. Ich hab angefangen mit einem Messer zwischen dem weißen Pastikgehäuse und dem schwarzen Deckel langsam einen Spalt reingeritzt. Das ganze brauch etwas Zeit, also nicht gleich verzweifeln. Sobald man überall einen kleinen Spalt erzeugt hat, nimmt man den kleinsten Schlitzschraubenzieher und hebelt nun in dieser "Ritze" einmal rum, sodass sich die beiden Teile langsam lösen. Diese Prozedur einfach so lange wiederholen bis ein leichtes Spiel entsteht. Allerdings kommt man nich drumrum, irgendwann zu hebeln, Dabei kann etwas abbrechen, aber ich glaube nicht, dass es jmd. schafft ohne etwas abzubrechen.
Wenn man das passende Werkzeug hat, kann man auch versuchen am obersten schwarzen Aufsatz das Glas zu entfernen. Allerdings muss man das in so einem Radius machen, dass man die Drehzahlscheibe entnehmen kann, da da drunter ja die Platine sitzt. Da ist Platz für Kreativität.
Sobald man die Teile herrausgelöst hat, kann man von unten am Gehäuse diese goldenen "Schrauben" entfernen. So löst man die Platine vom Restlichen.
Bei mir war das Problem z.B. ein Riss an diesem Gehäuse zwischen den Aussparungen für die genannten "goldenen Schrauben". Das hab ich einfach mit gutem Plastekleber wieder zusammen geklebt.
Zur Platine.
Hier erst mal die Bilder zur Platine. Die Farben zeigen einmal das Teil auf der Frontseite und dann die Lötstellen auf der Rückseite. Auf den Bildern wurden die Bruchstellen schon wieder gelötet.
Bei mir war es z.B. so, dass sich das blau markierte Bauteil durch die Vibrationen von den Lötstellen gelöst hatte, aber nicht von der Platine. Also nicht täuschen lassen, falls alles gut aussieht, wenn die Fehlerquelle nicht woanders liegen kann. Ich selber habe das nicht gelötet, weil ich einfach nicht der Löt Guru bin und viel zu wacklige Finger hab. Aber da findet ihr bestimmt einen, der das für euch erledigen kann.
Wie sich das rot markierte Teil lösen konnte ist mir nicht genau klar, aber jahrelange Vibrationen sind die bestimmt die Erklärung dafür.
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt immer her damit. Das ist meine erste Anleitung also seid bitte nicht zu hart zu mir. :lieb
mfg
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